Orf thek downloaden

Mittels zeitgesteuertem Aufruf vom MediathekView, dessen Abos und Syncthing landet unter anderem die ZIB2 des Vortages vollautomatisch auf meinem Handy, sobald es in der Früh eingeschaltet wird. Diesen Luxus möchte ich nicht mehr missen. Die dabei entstehenden Probleme sind zweierlei Natur. Einerseits kann MediathekView nicht mehr in der Lage sein, die Informationen über ORF-Sendungen zu extrahieren (zentraler Crawler). Andererseits passiert es, dass der oben installierte MediathekView-Client nicht mehr in der Lage ist, aufgrund der von MediathekView bereitgestellten Ergebnisse des Crawlers die Sendungen herunterzuladen. Damit landet MediathekView einmal auf dem eigenen Computer. Weitere Themen auf Ihrer TVthek-Startseite: Jetzt einstellen Grundsätzlich funktioniert die MediathekView gut, wenn man etwas technisches Verständnis mitbringt. Denn der ORF hat so seine Eigenheiten. Insofern unterscheide ich hier zwischen: Da MediathekView nicht ausschließlich für Downloads von der ORF TVthek geschaffen ist und der ORF einige Eigenheiten an den Tag legt, benötigt es leider einige Änderungen der Standardkonfiguration, damit ORF-Downloads überhaupt funktionieren. Der Suchbegriff wird gelb hervorgehoben. Suchen Sie unter dem ersten “embed” nach der ASX-Datei – also nach dem Link, der mit “programs” beginnt und mit “.asx” endet (im Bild blau markiert). Dieser Link ist der Pfad zum Video.

Markieren Sie ihn und drücken Sie [Strg] + [C], um ihn in den Zwischenspeicher zu kopieren. Dann fügen Sie ihn in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Hierzu löschen Sie zunächst den Inhalt der Adresszeile und drücken dann [Strg] + [V], um den zuvor kopierten Link einzufügen. Vor den Link schreiben Sie anschließend noch “tvthek.orf.at/” (ohne Anführungszeichen). Drücken Sie [Enter]. Laden Sie sich den SDP Downloader aus dem Downloadbereich von CHIP Online herunter und installieren Sie ihn. Öffnen Sie mit Ihrem Internet-Browser die Startseite der ORF TVthek. Wählen Sie die Sendung aus, die Sie downloaden möchten, und starten Sie den Stream. Wie dem auch sei, ich bevorzuge von den oben genannten Methoden den Download per MediathekView. Dadurch kann ich mir aussuchen, wann ich die Sendungen ansehe.

Vor allem hat diese Möglichkeit den Vorteil, dass nur noch der Download innerhalb der Vorhaltezeit-Wochenfrist stattfinden muss, die der ORF verpflichtet ist, nicht zu überschreiten. Benutze seit Ewigkeiten den TVThek-Downloader. Gibt`s aber leider nur für Chrome: chrome.google.com/webstore/detail/orf-tvthek-downloader/jgfnehdmbbmcahojnebecpiljbkeaele?hl=de Bei Anpassungen am Crawler löst sich das Problem durch Warten und Anpassungen der Entwickler ohne Zutun des Anwenders. Bei notwendigen Anpassungen vom MediathekView-Client muss man hingegen manches Mal eine neuere Version einspielen. Oftmals fehlt einem die Zeit eine Menge an Produktionen auf einmal anzusehen oder vielleicht will man sie später ebenfalls wieder ansehen. Die Mediathek speichert aber Produktionen nur für 2 (oder 4?) Wochen, danach kann man nicht mehr darauf zugreifen. Für Firefox könnte auch der gute, alte DownloadHelper funktionieren: addons.mozilla.org/de/firefox/addon/video-downloadhelper/ Entgegen der Meinung, dass bei Konsumation von ORF-Sendungen per TVthek automatisch GIS-Gebühren anfallen, ist Stand 2019-10-18 nicht zutreffend. Obwohl der ORF natürlich Interesse hat, dafür von der GIS Gebühren eintreiben zu lassen, ist das vom Rundfunkgebührengesetz und einem Entscheid vom Höchstgericht nicht vorgesehen. Klarerweise gelten für Besitzer von TV-empfangsbereiten Geräten nach wie vor die anderen Kriterien, um in die Menge der Beitragszahler zu fallen. Das Installieren von MediathekView wird auf dessen Online-Anleitung beschrieben. Von der Download-Seite lädt man sich typischerweise die aktuellste Version.

Ich bevorzuge die “stabile” Version im Gegensatz zu den “Nightly” Versionen. In solchen Fällen gilt es, das Mitteilungs-Forum zu verfolgen. Meistens kommen zeitnah dort die entsprechenden Meldungen, dass etwas beim ORF nicht funktioniert.

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